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Pickel an der Eichel

By admin on Juli 17, 2010

Viele Männer klagen über eine unangenehme Erkrankung. Als unangenehme Krankheit wird vor allem der Pickel an der Eichel bezeichnet. Grundlegend sollte man bei solchen Pickeln unterscheiden, ob sie am Penis an sich, oder aber an der Eichel befinden. Die Pickel die an dem Penis auftreten, können auch normale Pickel sein und sind daher unbedenklich. Hier kann man bei der Behandlung so vorfahren, dass man den Pickel einfach mit einer Creme oder Salbe einreibt.

Die Pickel an der Eichel hingegen sind im eigentlichen Sinne gar keine Pickel. Vielmehr handelt es sich bei diesen Pickel ähnlichen Gebilden um Hornzipfel bzw. auch vergrößerte Talgdrüsen. Bei diesen Hornzipfeln handelt es sich um Verformungen, welche jedoch nicht übertragbar sind und daher auch für die Frau beim Geschlechtsverkehr völlig unbedenklich sind. Der entscheidende Faktor wird natürlich für viele Männer das Aussehen sein.
Grundlegend sollte man jedoch einen Hautarzt bzw. einen Urologen aufsuchen, welcher mit diesen Krankheiten vertraut ist. Der Urologe kann dann eine Diagnose stellen und festhalten, ob es sich wirklich nur um einen Hornzipfel handelt, oder aber eine andere Krankheit, welche unter Umständen schlimmer ist. Wenn man die “Pickel an der Eichel” genauer betrachtet, so kann man erkennen, dass es sich um kleine, wenige Millimeter dicke, durchblutete Hautzipfel handelt.

Diese Hornzipfel können ganz einfach mit der Hilfe eines Lasers beseitigt werden. Hierzu sind zumeist mehrere Sitzungen notwendig um eine Besserung zu erzielen. Die Entfernung wird von den Krankenkassen als ein kosmetischer Problem angesehen, daher muss die Entfernung selbst gezahlt werden. Die Entfernung kann bis zu 300 Euro kosten.

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Es handelt sich hierbei um eine grenzwertige Frage da sich Jugendliche zwischen Kindern und Erwachsenen befindet. Wer auf Kinder steht ist schon pädophil aber solange dieser Pädophile seinen Trieb nicht ausleben will ist er nicht gefährlich. Auch der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen unter 16 Jahren ist verboten, ab 16 ist er mit Einwilligung der Eltern erlaubt. Es kommt aber oft genug vor, dass die jungen Mädchen sich einfach für 20 ausgeben und man keinen Grund hat es ihnen nicht zu glauben. Dann wurde das Verbrechen unwissend begannen und das führt in diesem Fall immer zu mildernden Umständen oder zum Freispruch.

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Aber um zum Punkt zu kommen: Wenn ein Mann auch auf sehr junge Mädchen steht, dann ist das nichts Ungewöhnliches. Die Natur wünscht vom Mann immerhin, dass er die Mädchen begattet sobald diese Geschlechtsreif werden und so wurde das im Mittelalter auch gehandhabt. Natürlich sind diese Zeiten vorbei und das Heiraten von Minderjährigen ist verboten. Wer heute als 40 jähriger auf minderjährige steht, der muss sich zurück halten und sollte seinen Neigungen auch nicht öffentlich machen. Es würde aber nichts dagegen sprechen, wenn dieser 40 Jährige sich auf ein junges aber bereits volljähriges Mädchen einlassen würde.

Wenn ein erwachsener Mann sich zu minderjährigen Mädchen hingezogen fühlt, dann hat er gewisse Tendenzen, ist deswegen aber nicht abnormal. Dieser Mann sollte sich aber damit abfinden, dass er dieses Verlangen nie befriedigen können wird. Ungewöhnlicher ist es, wenn erwachsene Frauen auf Knaben stehen.

Beliebtheit: 10% [?]

Ständige Vaginalpilze

By admin on Juli 9, 2010

Wer kennt das nicht, es steht mal wieder eine wichtige Feier oder Prüfung an und schon macht sich ein großes Makel bemerkbar. So ist das auch mit dem Vaginalpilz. Am meisten betroffen sind davon Schwangere, Jugendliche und Frauen vor und nach den Wechseljahren.

Der Erreger dieser unangenehmen Krankheit ist ein winzig kleiner Hefepilz, welcher an fast jedem menschlichen Körper vorhanden ist.

Bemerkbar macht sich ein Vaginalpilz durch ein unangenehmes Brennen, ein Jucken und Ausfluss. Ist das natürliche Gleichgewicht zwischen den Bakterien und den Pilzen geschädigt, entsteht dieser Vaginalpilz. Einflussfaktoren für diese Infektion kann psychischer Stress sein, aber auch hormonelle Veränderungen oder plötzliche Klimaschwankungen.
Die wichtigste Frage ist natürlich, wie behandel ich den Vaginalpilz?! Darauf warten das der Pilz von selbst verschwindet ist nicht hilfreich, heutzutage ist die Medizin soweit, dass die Frauen nicht lange darunter leiden müssen. Auch der meist für viele unangenehme Besuch zum Frauenarzt kann den Betroffenen heutzutage erspart bleiben da man den Pilz selbst behandeln kann. Das beliebteste Mittel und der gut bewährte Wirkstoff Clotrimazol, er ist in allen Apotheken rezeptfrei erhältlich und wirkt schnell und gezielt. Der Stoff tötet den Pilz ab und stoppt die Vermehrung. Sollte man jedoch schwanger sein, die Symptome stärker, der Pilz öfter als vier Mal im Jahr auftreten oder man noch keine Erfahrungen mit dieser Infektion hat, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

Den Vaginalpilz vermeiden? Es gibt vorbeugende Maßnahmen: Luftige Unterwäsche tragen, neutrale Pflegeprodukte im Intimbereich anwenden, zu wenig oder übertriebende Hygiene vermeiden, von “vorne” nach “hinten” abwischen und Zucker in Maßen genießen.

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Intimrasur ohne Pickel

By admin on Juli 8, 2010

Die Intimrasur ist eine sehr alte Kultur. Viele Quellen besagen, dass bereits 3-4000 Jahre v. Chr. in Mesopotamien und dem alten Ägypten die Entfernung von Körperhaaren üblich war. Die damaligen Mittel zur Haarentfernung wurden aus Pflanzenextraken, Eselfett, Harzen, und teilweise sogar aus Fledermausblut oder Pech hergestellt. Im alten Ägypten galt, genau wie im heutigen Zeitalter, die haarlose Frau als Schönheitsideal. Dies bezog sich auf die Beinhaare, Schamhaare, Achselhaare und sogar die Augenbrauen. Heutzutage gilt die vollständige Rasur der Frau ebenfalls als erotischer und hygienischer wobei die Augenbrauen nur partiell entfernt bzw. definiert werden.

der rasierte Intimbereich einer hellhäutigen Frau

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Die üblichen Enthaarungsmethoden finden heutzutage nahezu alle Anwendung. Jeder Mensch und Hauttyp ist für bestimmte Enthaarungsarten mehr – bzw. weniger geeignet. Viele Frauen und auch Männer kriegen bei der Rasur starken Rasurbrand. Dies führt dazu, dass sich die Hautstellen nie glatt sondern entweder pickelig, entzündet oder kratzig anfühlen. Bei anderen Menschen hingegen führt die Rasur zu einwandfreien Ergebnissen und ist die einfachste und unkomplizierteste Art der Haarentfernung.

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Verschiedene Haarentfernungsmethoden im Vergleich

  • Enthaarung mit einem Nassrasierer
    Einfache und schnell Methode zur Haarentfernung. Kann sowohl bei der Rasur als auch im Anschluss durch Stoppeln die Haut reizen und zu Entzündungen führen. Gerade im Intimbereich sollten wunde Hautstellen vermieden werden, da bei dem feuchten Klima im Intimbereich Hautpilze Närboden finden. Wer zu Rasurbrand neigt sollte sich auf keinen Fall so den Intimbereich enthaaren.
  • Enthaarung im Waxingstudio
    Leider sind die Studios in Deutschland meist minderwertig. Die oft jungen Frauen machen zwar einen netten Eindruck sind aber meist zu schüchtern, was dazu führt, dass viele mehrmals die gleichen Hautstellen entwachsen müssen, da sie sich nicht trauen im Intimbereich “anzupacken” um bspw. die Haut zu spannen. Wer ein gutes Studio gefunden hat bleibt diesem meist sehr lange treu. Diese Methode der Haarentfernung hat nur einen einzigen Nachteil, nämlich dass sie wehtut. Wenn die Haare professionell entfernt werden, sollte es nicht bluten – egal an welcher Hautstelle. Mit der Zeit sinkt die Schmerzenpfindlichkeit und spätestens beim 3-4 mal im Waxingstudio ist der Schmerz kaum noch spürbar.
  • Enthaarung mithilfe eines Epilierers
    Hierzu gehört viel Überwindung, da man sich den Schmerz selbst zufügt. Wir empfehlen Anfängern mit der Enthaarung im Studio zu beginnen und erst ab einer gewissen Schmerztoleranz den Epilierer zu Benutzen. Gleiches gilt für Kaltwachsstreifen wobei beide Verfahren schlechtere Ergebnisse als das Studiowaxing liefern.
  • Enthaarung mit Enthaarungscreme
    Besonders gut geeignet für die männliche Intimbehaarung, da es dort beim Waxing aufgrund der Dicke und Tiefe der Haarwurzeln zu Blutungen kommen kann. Leider verträgt dies nicht jeder.
  • Enthaarung mithilfe Laser/IPL-Technologie
    Die Enthaarung mit Laser kann sehr gute Resultate liefern, benötigt jedoch mehrere Anwendung und liefert nur nach etlichen Behandlungen ein nahezu 100%iges Ergebnis. Am besten funktioniert diese Art der Enthaarung bei heller haut und dunklen Haaren. Je heller die Haare desto weniger effektiv ist die Laserbehandlung. Je dunkler die Haut desto höher die Gefahr von Narben und Schmerzen während der Behandlung. Oft wird daher die Laserbehandlung mit einer Licht(IPL)Behanlung kombiniert um auch dunklere Haut und hellere Haare entfernen zu können.
  • Enthaarung mithilfe der Nadelepilation
    Die Nadelepilation ist die einzige permanente Haarentfernung. Hier wird eine elektrisch geladene Nadel den Haarkanal entlang bis zur Haarwurzel geführt um dort einen Stromstoß abzugeben, der die Haarwurzel veröden lässt. Die Behandlung ist sehr aufwendig und teuer und kann nur von Spezialisten durchgeführt werden. Die Schmerzen sind je nach Fachkenntnis des behandelnden Kosmetikers ungefähr mit dem Zupfen von Haaren vergleichbar.
  • Enthaarung mithilfe von IPL Hausgeräten
    Im Gegensatz zu IPL Behandlungen im Schönheitssalon gibt es auch die Möglichkeit mit kleinen und handlichen IPL Heimgeräten die Haare zu entfernen. Hierbei gelten die gleichen Regeln wie bei IPL bzw. Laser. Je dunkler das Haar und je heller die Haut desto besser sind die Ergebnisse. Im Gegensatz zur Studiobehandlung werden bei den Heimgeräten jedoch keine Haarwurzeln verödet, da die IPL Blitze nicht tief genug in die Haut eindringen. Für 2-3 Wochen ist das Ergebnis jedoch sehr zufriedenstellend und Hautirritationen gibt es keine. Geräte fangen bei ca. 200 Eur an und haben bei Portalen wie amazon durchweg positive Bewertungen.

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Beliebtheit: 34% [?]

muslimische Beschneidung

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In einer Beziehung hat natürlich dir Frau die Hosen an, sie ist zufrieden zu stellen, damit das Essen schmeckt. Wenn die Frau dann aber verlangt, dass der Mann sich beschneiden lässt, dann geht sie sehr weit. Immerhin hat die Natur den Mann so erschaffen und er hängt an jedem Stückchen von seinem besten Stück. Die Frau hat aber recht, der beschnittene Mann ist hygienischer und das ist auch für die Frau schöner. Für die Frau ist es auch schöner, wenn der beschnittene Mann länger kann. Wenn der Mann beschnitten ist, dann wird die Eichel nicht mehr geschützt. Das ist in den ersten Wochen nach der Beschneidung sehr unangenehm, da die Eichel ständig mit dem trockenen Stoff reibt, die Eichel ist noch extrem sensibel. Nun kann der Mann sich ein Tempotaschentuch mit etwas Creme um die Eichel wickeln, um diese allmählich abzuhärten. Wenn sich der Mann aber daran gewöhnt hat, dass er keine Vorhaut mehr hat, dann macht ihm das auch nichts mehr aus. Da die Eichel nun abgehärtet ist hält der Mann auch beim Sex länger durch.

Wenn betrachtet wird, was besser ist: Mit oder ohne Vorhaut, dann wäre ohne eigentlich besser. Der Mann kann länger Sex haben und ist deutlich hygienischer. Das gefällt auch der Frau, zudem sieht der beschnittene Mann auch besser aus. Dennoch sollte die Frau für den Mann Verständnis haben, wenn dieser sich nicht beschneiden lassen möchte. Immerhin handelt es sich um einen Eingriff, den man nicht mehr rückgängig machen kann. Vielleicht will der Mann einfach so bleiben, wie er es gewohnt ist.

Beliebtheit: 9% [?]

Blutungen nach dem Analsex

By admin on Juli 1, 2010

Durch das Eindringen des Penis in den Analbereich kann es bei falscher Vorgehensweise zu Blutungen kommen. Ein Eindringen sollte nicht überhastet stattfinden. So können Verletzungen vermieden werden. Durch ein dichtes Netz wird der Analbereich durch Blutgefäße versorgt. Diese sind von außen nicht sichtbar. Durch das unvorsichtige und plötzliche Eindringen können diese verletzt werden. Nach einer gewissen Zeit verschließen sich diese wieder genau so, als wenn eine Schnittverletzung vorliegen würde. Sollte es tatsächlich zu heftigeren und chronischen Blutungen kommen sollte der Analbereich eine zeitlang nur mit lauwarmen Wasser gewaschen werden. Sollte dies nicht helfen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Männer stehen sehr häufig auf Analsex mit einer Frau. Hierbei sollte jedoch immer eine Gleitcreme verwendet werden. Beim Analsex mit der Frau können Männer tiefer in den After eindringen als es bei der Scheide möglich wäre. Hinzu kommt, dass der After im Gegensatz zur Scheide weitaus enger ist. Dieses erhöht das Lustgefühl. Jedoch sollten beide Partner mit diesem Sex einverstanden sein. Hierbei entstehen dann Verletzungen in Form von kleinen Rissen an der Afterwand.

Ebenso kann sich ein Mann sehr schnell beim Analverkehr verletzen, wenn keine Hilfsmittel eingesetzt werden. Ei zu schnelles Eindringen in den nicht eingeschmierten After kann zu Rissen des Vorhautbändchens kommen, sodass dann eine Blutung nach Analsex auftreten kann.

Egal ob ein Mann mit einer Frau, oder auch ein Mann mit einem anderen Mann Analverkehr durchführt, jeder sollte sich gut darauf vorbereiten und sich auch nicht scheuen, kleine Hilfsmittel dafür in Anspruch zu nehmen. Danach kann dann ein sehr stimmungsvoller Sex erlebt werden.

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Beliebtheit: 18% [?]

Juckende Scheide

By admin on Juni 30, 2010

Über Juckreiz in der Scheide klagen immer mehr Frauen. Dieser Juckreiz kann von verschiedenen Symptomen begleitet werden. Es kommt zu einem vermehrten Ausfluss, eine Rötung, Schellung Brennen und Beschwerden beim Sexualverkehr. Da sich in der Scheide oft Bakterien sammeln, die jedoch nicht gefährlich sind, kann es zu Infektionen kommen. Diese bestehen dann meistens aus Pilzen.

-->Hierdurch wird dann der starke Juckreiz in der Scheide ausgelöst. Krankheiten wie Pilze können beim Geschlechtsverkehr auch auf den Partner übertragen werden. Bei diesen Infektionen treten immer häufiger starke Schmerzen beim Verkehr auf. Sollte es sich um eine Pilzinfektion handeln, ist es ratsam die Scheide mit lauwarmen Wasser leicht zu säubern, bevor ein Geschlechtsverkehr stattfindet.

-->Auch kann Juckreiz in der Scheide durch Kondome ausgelöst werden. Da sehr viele noch aus Latex hergestellt werden, können dadurch Allergien entwickelt werden.

Bei immer öfter auftretendem Jucken sollte unbedingt ein Gynäkologe zurate gezogen werden. Mit einigen Untersuchungen kann dieser dann eine genaue Diagnose stellen und diese entsprechend mit Medikamenten oder einer Pilzsalbe beheben.
Da der Sex doch das Leben bereichert, sollte es nicht durch eine kleine, schnell zubehebende Krankheit getrübt werden.

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Pickel in der Vagina

By admin on Juni 29, 2010

Pickel in der Scheide werden durch mangelnde Hygiene oder durch ungeschützten Geschlechtsverkehr verursacht. Sie treten in verschiedenen Krankheiten auf. Sie können zum Beispiel zum sogenannten “Herpes Genitalis” gehören. Wenn dies der Fall ist, wird man den dazugehörigen Virus sowie die Symptome nie wieder los. Sie können lediglich durch Medikamente gelindert werden. Des Weiteren treten Pickel in der Vagina bei Pilzinfektionen auf.

Diese werden jedoch nicht durch den Geschlechtsakt übertragen, denn meist handelt es sich lediglich um Hefepilze, die sowohl im Darm als auch in der Scheide vorkommen. Erst wenn sich – zum Beispiel durch Stress oder einer anderen Krankheit – das Scheidemilieu verändert, kommt es zur einer Infektion mit Pickeln, Rötungen, Juckreiz und sogar Ausfluss. Behandelt werden kann es aber mit Tabletten, Salben oder Zäpfchen. Ein naher Verwandter dieser Symptome sind die genitalen Viruswarzen.

Diese Erreger nennt man Papillomviren. Nach der Infektion treten spitze, hahnenkammartige Hautwucherungen (anders auch Feigwarzen genannt) oder flache, nach ihnen wachsende Warzen auf. Sie finden sich ebenfalls bei Männern wieder, dies dann jedoch am Penis, bei Frauen im Schambereich. Diese können ebenfalls mit Salben geheilt werden. Schlussfolgernd gibt es viele Auslöser für diese Krankheitszeichen, letztendlich können Sie diese aus dem Weg gehen, indem Sie sehr viel Hygiene in Ihren Körper investieren.

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Beliebtheit: 69% [?]

Gerade der Besuch beim Frauenarzt ist doch sehr intim, denn letztendlich hat dies mit Sexualität zu tun und auch Körperteile, die man sonst nicht einfach so zeigt, werden hierbei untersucht. Auch wenn dies eher selten der Fall sein dürfte, so gibt es doch auch schwarze Schafe unter Frauenärzten und immer wieder werden Vorfälle bekannt, wonach ein Frauenarzt seine Patientinnen belästigt hat.

Hierbei gilt es sicherlich zu entscheiden, ob man diese Belästigung nur subjektiv dadurch empfindet, weil man sich eben ausziehen muss und an Scheide, Vagina und auch Brust untersucht wird oder ob es sich um eine tatsächliche Belästigung handelt. In letzteren Fällen sollten Patientinnen den Arzt sehr wohl darauf ansprechen und ihn konkret darauf hinweisen.

Doch damit ist es sicherlich nicht getan. Denn ein Wechsel des Arztes sollte die Folge einer solchen Belästigung sein und, je nach Schwere des Vorfalls, ist sehr wohl zu überlegen, ob man sich nicht an die Kripo wendet. Denn ein Arzt, egal ob nun Frauenarzt oder Allgemeinmedizinier, hat einen besonderen Vertrauensstatus, welcher nicht einfach missbraucht werden darf.

Ebenso gilt es, andere Patientinnen zu schützen. Viele Kripos bieten speziell weibliche Beamtinnen an, an die man sich wenden kann, wenn es um sexuellen Missbrauch oder auch sexuelle Belästigung geht. Ein Gespräch mit einer solchen Beamtin bietet sich in diesem Fall an, um abzuklären, ob und inwieweit eine Grenzverletzung vorgelegen hat und ob der Arzt hierfür zur Rechenschaft gezogen werden soll. Auch wenn solche Vorfälle eher selten sind, so gibt es sie und keine Patientin muss dies einfach so hinnehmen!

Beliebtheit: 8% [?]

Sechs Millionen Frauen schlucken täglich in Deutschland die Antibabypille. Der als „Pille“ bezeichnete Ovulationshemmer gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt und sollte es doch zu einer Schwangerschaft kommen, ist dies auf Einnahmefehler zurückzuführen. Nichtsdestotrotz zeigen sich durch die dauernde Zufuhr von Hormonen auch negative Auswirkungen. Es kommt häufiger zu Gefäßerkrankungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Weniger medizinisch gefährlich aber durchaus stark belastend für die einnehmenden Frauen, sind Nebenwirkungen in Form von Migräne, Übelkeit, Brustschmerzen, Depressionen und Gewichtszunahme.

-->Vor allem letzteres, die Gewichtszunahme, lastet der Pille schwer an. Obwohl viele Frauen berichten, dass durch das hormonelle Verhütungsmittel die Kilos auf der Waage mehr wurden, besteht zwischen der Einnahme der Anti-Baby-Pille und einer Gewichtszunahme kein erwiesener Zusammenhang. Vor allem bei der Anwendung moderner, niedrig dosierter Mikropillen bleibt laut wissenschaftlicher Studien das durchschnittliche Gewicht erhalten oder erhöht sich nur geringfügig. Dabei handelt es sich aber nicht um die Zunahme an Fettgewebe, denn dieser Anteil bleibt gleich. Lediglich etwas mehr Wasser wird ins Gewebe eingelagert, hervorgerufen durch den Östrogenanteil in der Pille. Eine gute Alternative sind heutzutage Pillenpräparate, die mehr Gestagene, welche der Wassereinlagerung entgegenwirken, oder Präparate die völlig frei von Östrogen sind, z.B. „die neue Minipille“.

Beliebtheit: 2% [?]