By admin on Juni 29, 2010
Pickel in der Scheide werden durch mangelnde Hygiene oder durch ungeschützten Geschlechtsverkehr verursacht. Sie treten in verschiedenen Krankheiten auf. Sie können zum Beispiel zum sogenannten “Herpes Genitalis” gehören. Wenn dies der Fall ist, wird man den dazugehörigen Virus sowie die Symptome nie wieder los. Sie können lediglich durch Medikamente gelindert werden. Des Weiteren treten Pickel in der Vagina bei Pilzinfektionen auf.
Diese werden jedoch nicht durch den Geschlechtsakt übertragen, denn meist handelt es sich lediglich um Hefepilze, die sowohl im Darm als auch in der Scheide vorkommen. Erst wenn sich – zum Beispiel durch Stress oder einer anderen Krankheit – das Scheidemilieu verändert, kommt es zur einer Infektion mit Pickeln, Rötungen, Juckreiz und sogar Ausfluss. Behandelt werden kann es aber mit Tabletten, Salben oder Zäpfchen. Ein naher Verwandter dieser Symptome sind die genitalen Viruswarzen.
Diese Erreger nennt man Papillomviren. Nach der Infektion treten spitze, hahnenkammartige Hautwucherungen (anders auch Feigwarzen genannt) oder flache, nach ihnen wachsende Warzen auf. Sie finden sich ebenfalls bei Männern wieder, dies dann jedoch am Penis, bei Frauen im Schambereich. Diese können ebenfalls mit Salben geheilt werden. Schlussfolgernd gibt es viele Auslöser für diese Krankheitszeichen, letztendlich können Sie diese aus dem Weg gehen, indem Sie sehr viel Hygiene in Ihren Körper investieren.
Medikamente gegen Scheidenpilze
 Kadefungin Milchsäurekur für 14,55 € ist eine wertvolle Ergänzung nach der erfolgreichen Behandlung einer Pilzinfektion. Hilft, die Vaginalflora wieder zu regenerieren und zu stabilisieren. |
 Canifug Vaginalcreme für 7,28 €: Bei Ausfluss und Entzündungen der Scheide, bedingt durch Pilzinfektionen (Mykosen) mit Candida albicans |
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By admin on Juni 28, 2010
Gerade der Besuch beim Frauenarzt ist doch sehr intim, denn letztendlich hat dies mit Sexualität zu tun und auch Körperteile, die man sonst nicht einfach so zeigt, werden hierbei untersucht. Auch wenn dies eher selten der Fall sein dürfte, so gibt es doch auch schwarze Schafe unter Frauenärzten und immer wieder werden Vorfälle bekannt, wonach ein Frauenarzt seine Patientinnen belästigt hat.
Hierbei gilt es sicherlich zu entscheiden, ob man diese Belästigung nur subjektiv dadurch empfindet, weil man sich eben ausziehen muss und an Scheide, Vagina und auch Brust untersucht wird oder ob es sich um eine tatsächliche Belästigung handelt. In letzteren Fällen sollten Patientinnen den Arzt sehr wohl darauf ansprechen und ihn konkret darauf hinweisen.
Doch damit ist es sicherlich nicht getan. Denn ein Wechsel des Arztes sollte die Folge einer solchen Belästigung sein und, je nach Schwere des Vorfalls, ist sehr wohl zu überlegen, ob man sich nicht an die Kripo wendet. Denn ein Arzt, egal ob nun Frauenarzt oder Allgemeinmedizinier, hat einen besonderen Vertrauensstatus, welcher nicht einfach missbraucht werden darf.
Ebenso gilt es, andere Patientinnen zu schützen. Viele Kripos bieten speziell weibliche Beamtinnen an, an die man sich wenden kann, wenn es um sexuellen Missbrauch oder auch sexuelle Belästigung geht. Ein Gespräch mit einer solchen Beamtin bietet sich in diesem Fall an, um abzuklären, ob und inwieweit eine Grenzverletzung vorgelegen hat und ob der Arzt hierfür zur Rechenschaft gezogen werden soll. Auch wenn solche Vorfälle eher selten sind, so gibt es sie und keine Patientin muss dies einfach so hinnehmen!
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By admin on Juni 28, 2010
Sechs Millionen Frauen schlucken täglich in Deutschland die Antibabypille. Der als „Pille“ bezeichnete Ovulationshemmer gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt und sollte es doch zu einer Schwangerschaft kommen, ist dies auf Einnahmefehler zurückzuführen. Nichtsdestotrotz zeigen sich durch die dauernde Zufuhr von Hormonen auch negative Auswirkungen. Es kommt häufiger zu Gefäßerkrankungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Weniger medizinisch gefährlich aber durchaus stark belastend für die einnehmenden Frauen, sind Nebenwirkungen in Form von Migräne, Übelkeit, Brustschmerzen, Depressionen und Gewichtszunahme.
-->Vor allem letzteres, die Gewichtszunahme, lastet der Pille schwer an. Obwohl viele Frauen berichten, dass durch das hormonelle Verhütungsmittel die Kilos auf der Waage mehr wurden, besteht zwischen der Einnahme der Anti-Baby-Pille und einer Gewichtszunahme kein erwiesener Zusammenhang. Vor allem bei der Anwendung moderner, niedrig dosierter Mikropillen bleibt laut wissenschaftlicher Studien das durchschnittliche Gewicht erhalten oder erhöht sich nur geringfügig. Dabei handelt es sich aber nicht um die Zunahme an Fettgewebe, denn dieser Anteil bleibt gleich. Lediglich etwas mehr Wasser wird ins Gewebe eingelagert, hervorgerufen durch den Östrogenanteil in der Pille. Eine gute Alternative sind heutzutage Pillenpräparate, die mehr Gestagene, welche der Wassereinlagerung entgegenwirken, oder Präparate die völlig frei von Östrogen sind, z.B. „die neue Minipille“.
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