Fehlt in der Beziehung der Pepp? Bei vielen Paaren stellt sich nach und nach das Alltagsleben ein. Der Sex wird seltener, die Libido wird inaktiv und die Gespräche – gerade die über intime Themen – versiegen. Lesen Sie hier Artikel die Ihnen die Fragen zu den intimsten Beziehungsthemen beantworten oder die notwendige Inspiration liefern, wie die Themen daheim angesprochen werden könnten.
Eine riechende Menstruation kann mehrere Ursachen haben. Unter anderem kann eine riechende Menstruation ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Eine riechende Menstruation kann zum Beispiel dann auftreten, wenn die Leber als Filter versagt. Die Menstruation kann durch die Leber sehr stark beeinflusst werden. Die Leber dient im Körper als eine Art Abfallfilter, welcher die Schadstoffe herausfiltert. Ist die Leber jedoch geschädigt, so kann es zum Beispiel zu einer chronischen Entzündung von der Gebärmutter kommen. Treten neben der riechenden Menstruation zusätzlich Krämpfe ein, liegt der Fall vor, das die Schleimhaut gereizt ist. Diese Reizung der Schleimhaut ist auf das toxische Blut zurückzuführen, welches sich einen Weg über die Menstruationsfunktion zu der Gebärmutter sucht.
Gelangen die Gifte an die Gebärmutter, so entzündet sich Diese. Durch eine Entzündung der Gebärmutter tritt dann häufig eine schwere Blutung während der Periode ein. Die Blutung ist dann sehr intensiv und darüber hinaus kann die Blutung mehrere Tage lang andauern. Die Gebärmutter ist dann sehr geschwächt und stellt für die Bakterien einen sehr guten Angriffspunkt dar. Befallen die Bakterien die Gebärmutter, kommt es nicht nur starken Blutungen, sondern auch zu Ausscheidungen von riechender Menstruation. Darüber hinaus kann man durch die Lebererkrankung nicht nur eine riechenden Menstruation bekommen, sondern es lässt sich auch ein Ansteigen der Körpertemperatur feststellen.
Das Blut kann je nach der Zusammensetzung der Giftstoffe verschiedene Farben annehmen. So kann die Menstruation z.B. eine hellrote Farbe annehmen. Darüber hinaus kann das Blut aber auch dunkel, klumpig sein und stark riechen. Liegt dieser Fall vor, sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.
Wenn man jung ist findet man die meisten Fetische noch absolut pervers. Doch mit der Zeit und gerade in längeren Beziehungen packt einen dann doch irgendwann mal die Neugier. Während bei vielen der echte körperliche Schmerz nie in Frage kommen würde ist die Neigung zu psychischen Schmerzen (z.B. durch Demütigung, Dominanz oder Hingebung) sehr verbreitet.
Gerade bei Frauen kommen z.B. Vergewaltigungsphantasien sehr häufig vor – obwohl diese Frauen nie in Ihrem Leben wirklich ernsthaft vergewaltigt werden möchten. Manche Dinge sind so verrückt, dass man Sie nur mit dem Partner ausleben kann dem man 100%ig vertraut.
Für den Anfang ist es am besten sich einige Literatur zu dem Thema anzulesen und daraus Inspiriration zu schöpfen.
Hier die Lesetipps der Intimy-Redaktion für SM Anfänger und die, die welche werden wollen:
Kann das Verzehren von Spargel durch den Mann dazu führen, dass sein Sperma für die Frau ungenießbar wird?
Der Oralverkehr wird von beiden Partnern sehr intensiv empfunden, da sich die Zunge dabei sehr zielgerichtet auf den Weg zur Stimulation des Geschlechtsorgans macht. Dies bezeichnet eine sehr intime Geste, denn sowohl der Geruch, als auch der Geschmack der Genitalien werden sehr intensiv wahrgenommen.
Wahrscheinlich haben es schon viele Frauen beim Oralsex erlebt, das Sperma des Mannes ist einfach nicht nach ihrem Geschmack, oft wird er als “viel zu bitter” oder gar “sauer” beschrieben. Besonders Spargel macht Sperma nicht gerade zu einem Genuss für die Frau.
Tatsächlich ist es möglich den Geschmack des Spermas durch eine Nahrungsumstellung zu verbessern (bzw. auch zu verschlechtern). So schmeckt Sperma beispielsweise mit Hilfe des Trinkens von Ananassaft weniger salzig. Obst generell soll den Geschmack positiv verändern. Also auch für den Mann gilt: Wenig Spargel, stattdessen viel Obst essen, dann klappt´s auch mit dem Verkehr.
In einer Beziehung hat natürlich dir Frau die Hosen an, sie ist zufrieden zu stellen, damit das Essen schmeckt. Wenn die Frau dann aber verlangt, dass der Mann sich beschneiden lässt, dann geht sie sehr weit. Immerhin hat die Natur den Mann so erschaffen und er hängt an jedem Stückchen von seinem besten Stück. Die Frau hat aber recht, der beschnittene Mann ist hygienischer und das ist auch für die Frau schöner. Für die Frau ist es auch schöner, wenn der beschnittene Mann länger kann. Wenn der Mann beschnitten ist, dann wird die Eichel nicht mehr geschützt. Das ist in den ersten Wochen nach der Beschneidung sehr unangenehm, da die Eichel ständig mit dem trockenen Stoff reibt, die Eichel ist noch extrem sensibel. Nun kann der Mann sich ein Tempotaschentuch mit etwas Creme um die Eichel wickeln, um diese allmählich abzuhärten. Wenn sich der Mann aber daran gewöhnt hat, dass er keine Vorhaut mehr hat, dann macht ihm das auch nichts mehr aus. Da die Eichel nun abgehärtet ist hält der Mann auch beim Sex länger durch.
Wenn betrachtet wird, was besser ist: Mit oder ohne Vorhaut, dann wäre ohne eigentlich besser. Der Mann kann länger Sex haben und ist deutlich hygienischer. Das gefällt auch der Frau, zudem sieht der beschnittene Mann auch besser aus. Dennoch sollte die Frau für den Mann Verständnis haben, wenn dieser sich nicht beschneiden lassen möchte. Immerhin handelt es sich um einen Eingriff, den man nicht mehr rückgängig machen kann. Vielleicht will der Mann einfach so bleiben, wie er es gewohnt ist.
Sechs Millionen Frauen schlucken täglich in Deutschland die Antibabypille. Der als „Pille“ bezeichnete Ovulationshemmer gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt und sollte es doch zu einer Schwangerschaft kommen, ist dies auf Einnahmefehler zurückzuführen. Nichtsdestotrotz zeigen sich durch die dauernde Zufuhr von Hormonen auch negative Auswirkungen. Es kommt häufiger zu Gefäßerkrankungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Weniger medizinisch gefährlich aber durchaus stark belastend für die einnehmenden Frauen, sind Nebenwirkungen in Form von Migräne, Übelkeit, Brustschmerzen, Depressionen und Gewichtszunahme.
Vor allem letzteres, die Gewichtszunahme, lastet der Pille schwer an. Obwohl viele Frauen berichten, dass durch das hormonelle Verhütungsmittel die Kilos auf der Waage mehr wurden, besteht zwischen der Einnahme der Anti-Baby-Pille und einer Gewichtszunahme kein erwiesener Zusammenhang. Vor allem bei der Anwendung moderner, niedrig dosierter Mikropillen bleibt laut wissenschaftlicher Studien das durchschnittliche Gewicht erhalten oder erhöht sich nur geringfügig. Dabei handelt es sich aber nicht um die Zunahme an Fettgewebe, denn dieser Anteil bleibt gleich. Lediglich etwas mehr Wasser wird ins Gewebe eingelagert, hervorgerufen durch den Östrogenanteil in der Pille. Eine gute Alternative sind heutzutage Pillenpräparate, die mehr Gestagene, welche der Wassereinlagerung entgegenwirken, oder Präparate die völlig frei von Östrogen sind, z.B. „die neue Minipille“.
Viele Schuhe machen im Schuhgeschäft den Eindruck als wären Sie nur fürs Schlafzimmer gemacht. Doch wer schon mal auf der Venus in Berlin war, der weiß, dass manche Frauen auf solchen Schuhen sogar laufen können.
Warum gerade hohe Schuhe von Männern so gerne gesehen werden – sowohl draussen auf der Straße als auch zuhause im Bett – ist wissenschaftliche ungeklärt. Möglicherweise liegt es an der Agressivität, die der Absatz ausdrückt oder an dem geschwungenen Fußbett, welches Eleganz vermitteln könnte. Auch wenn die wissenschaftlichen Ursachen ungeklärt sind so ist eins ganz sicher: Männer finden es sehr gut wenn im Bett die Schuhe anbleiben.
Sollte der Freund jedoch irgendwann selber High Heels in Größe 45 tragen oder den Absatz der Schuhe ablecken dann sollte Frau schon mal anfangen sich die ersten Gedanken zu machen und Ihre Schlüse daraus zu ziehen.
Während hohe Schuhe quasi schon traditionell im Ehebett sind ist ein ausgeprägter Fuß- oder High Heel Fetish viel seltener verbreitet.
Für viele Frauen stellt es eine unheimliche Überwindung dar das männliche Ejakulat nach der oralen Penetration zu schlucken. Dabei ist genau das etwas, was die Intimität und das gegenseitige Vertrauen, gerade bei Männern, nur steigert und vertieft. Alle Männer (auch wenn ich mich sonst vor Pauschalisierungen hüte, denke ich, dass es hier der Realität entspricht) sind verliebt in ihren Schwanz und sind unheimlich stolz auf das, was da raus kommt. Je mehr umso stolzer. Das Sperma zu schlucken ist daher das größte Kompliment, das wir Frauen den Männern machen können. Und wir sollten es ihnen machen.
Nun zu der Überwindung. Am leichtesten fällt es, es hinunter zu schlucken, wenn man den Penis kurz vor seinem Orgasmus tief in den Mund nimmt, ihn dort kommen lässt und direkt schluckt. Man schmeckt kaum etwas davon und hat es auch nicht lange im Mund. Aber es ist weg und er freut sich.
Wenn einem der Geschmack allzu unangenehm sein sollte, könnte dies auch an der (meist) unausgewogenen Ernährung des Mannes liegen. Um die geschmackliche (und geruchsmäßige) Qualität des Spermas zu verbessern, hilft es 1. Ananas zu essen, 2. nicht mehr zu rauchen (oder zumindest wesentlich weniger) und 3. nicht mehr (oder eben auch weniger) zu trinken. Dieses Opfer (2. und 3.) muss natürlich der Mann erbringen. Vielen wird es das aber wert sein, wenn es der Partnerin dann besser schmeckt.
Medizinische Indikation
Ein kleiner Anreiz für die Frauen es zu schlucken: Laut dem medizinischen Fachmagazin Nature Cell Biology macht das Schlucken von Sperma macht schön. Die im Sperma enthaltenen Spermidien hindern die Zellen vor dem Altern und sind damit eine natürlich Anti-Aging-Creme.[1]
Gerade vor dem schlafen gehen ist es optimal, denn so kann das Sperma auf der Haut über Nacht einwirken und sich voll entfalten. Also am besten ran an den Schwanz und es sofort ausprobieren. Ein Cumshot am Abend (für die Haut[2]) und Schlucken am Morgen (als Schluckimpfung gegen Allergien[3]) tut sowohl der Beziehung als auch der Frau langfristig gut.
Natürlich ist auch beim Thema Sperma schlucken HIV ein wichtiges Thema. Daher mal ein kleines etwas humorvoll gehaltenes Video:
Gerade dann, wenn die Partner sich noch nicht so gut kennen ist es eine gute Frage, ob beim Sex das Licht an sein soll. Vielleicht soll der Partner einen Makel wie einen schneeweißen Hintern nicht sehen können, vielleicht ist auch ein Muttermal im Weg oder man fühlt sich einfach nur fett. In all diesen Fällen wird sich die Frau oder der Mann sicherer fühlen, wenn das Licht aus ist. Dann ist es aber auch schade, dass man sich nicht mit den Augen an seinem Partner erregen kann. Schließlich wird der Partner auch einige Vorzüge haben die einem gefallen könnten. Es ist aber auch spannend, wenn alles ertastet wird.
Für die Frage, ob der Sex mit Licht oder ohne stattfinden soll kann natürlich auch ein Mittelweg gegangen werden. Das Licht kann gedimmt werden. Man kann die Umrisse vom Partner erkennen und kann sich an dessen Körper erregen. Aber weiße Streifen, Hautdellen, Cellulitis oder Muttermale verschwinden im Schatten.
Es kann aber auch noch ein anderer Weg gegangen werden. Es kann eine Lampe mit einer roten Birne eingeschaltet werden. Nun wird die nackte Haut rot angestrahlt, man kann alles sehen aber alles ist in einer roten Farbe zu sehen. So verschwindet sogar ein schneeweißer Hintern samt Krampfadern und wird richtig attraktiv.
Ob mit oder ohne Licht, ob gedimmt oder mit roter Birne, es kann hier natürlich keine Antwort gegeben werden, diese muss jedes Paar selber finden.
Oft sind heranwachsende junge Mädchen und Frauen mit ihrem Körper und vor allem mit ihrer Oberweite unzufrieden. Durch die Einnahme der Antibabypille hoffen Viele, das Wachstum ihrer Brust beeinflussen zu können. Aber ist das tatsächlich möglich?
Prinzipiell kann es durch die Hormonumstellung und durch Wassereinlagerungen tatsächlich zu einer temporären Vergrößerung der Oberweite kommen. Da die Pille generell zu einer allgemeinen Gewichtszunahme führen kann, lässt sie in vielen Fällen natürlich auch den Busen um eine oder mehrere Körbchengrößen „wachsen“. Solche Veränderungen gehen in der Regel aber nach dem Absetzen des Präparates bzw. nach einer Umstellung auf ein anders dosiertes Medikament zurück. Ebenso sollten Wassereinlagerungen verschwinden sobald die Pille nicht mehr eingenommen wird.
Die weibliche Brust wächst ca. bis zum 21. Lebensjahr, oft aber auch noch darüber hinaus. Die Form der Brust kann sich das ganze Leben über immer wieder verändern. Somit kann es leicht passieren, dass junge Frauen das natürliche Wachstum ihrer Oberweite mit der Einnahme der Antibabypille in Verbindung bringen.
Es ist wichtig zu beachten, dass ein eventuelles Wachsen der Brust, bedingt durch Einlagerungen aufgrund von hormoneller Verhütung eine Nebenwirkung ist. Anders als bei Hautproblemen, die mit dem richtigen Pillenpräparat verbessert werden können, gibt es keine Pille die tatsächlich das Wachstum der weiblichen Brust fördert oder bedingt. Dauerhafte Veränderungen sind nur durch einen operativen Eingriff möglich dessen Risiken ebenfalls sorgfältig abzuwägen sind und von den meisten Medizinern auch erst nach vollständigem Abschluss des Brustwachstums durchgeführt wird.
Gerade für frisch verliebte und junge Paare stellt sich nach einiger Zeit die Frage, wie, wann und wo es wohl zum so genannten “ersten mal” kommen würde. So ist es zumindest in den meisten Fällen. Doch was, wenn einer der beiden gar nicht will, wenn das Interesse an körperlicher Nähe, die sexuelle Lust und letztendlich die partnerschaftliche Ausübung der manifestierten Zuneigung ausbleiben?
Passend zu diesem Thema zieht ein alt bekanntes Klischee seine Kreise: “Er”, also der männliche Teil einer klassischen Beziehung ist stets der, welcher bereits nach kurzer Dauer der Partnerschaft auf den nächsten Schritt drängt und es nicht erwarten kann, sich endlich sexuell Näher zu kommen.
Doch im echten Leben läuft es, wie sonst so oft, eben anders. Nun stellt sich die Frage: Was tun, wenn er keine Lust auf Sex hat?
Die Antwort klingt so banal, wie einfach: Abwarten. In einem derart sensiblen Umfeld, wie es die menschliche Sexualität und ihre Ausübung aufspannt, darf nicht mit Gewalt an der Erreichung bestimmter Ziele gearbeitet werden. Mit Sorgfalt sollte man das Gespräch suchen, mit demjenigen, der sich der sexuellen Annäherung verschließt. Vorrangiges Ziel sollte nicht sein, ihn zum Sex zu überreden, sondern den Grund für die Unlust herauszufinden und dann gemeinsam an der Lösung des Problems zu arbeiten.
So kann in Harmonie neues Vertrauen entstehen und einer vollwertigen Partnerschaft steht nichts im Wege.