
Fast jeder kennt die Unterschiede zwischen Mann und Frau. Männer denken rational, Frauen emotional. Und genauso kann es vorkommen, dass wir uns Schuhe kaufen, die wir eine Woche später nicht mehr leiden können schlecht gelaunt sind obwohl die Situation uns eigentlich gute laune suggerieren müsste. Ähnliche verhält es sich mit dem Kinderwunsch einiger Frauen.
Der Kinderwunsch
Ein Kinderwunsch ist im allgemeinen nichts anderes als der Wunsch Eltern zu werden und ein Kind großzuziehen. Dieser Wunsch kann rein rational sein und sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorkommen. Jeder von uns kann dankbar sein, dass Menschen diesen Wunsch verspüren, denn nur so sind wir alle einmal entstanden.
Problematisch wird es nur wenn der Kinderwunsch krankhafte Züge annimmt. So kommt es bei einigen Frauen vor, dass diese beim Sex mit Kondom keinen Orgasmus mehr haben können oder in Tränen ausbrechen wenn der Mann vor dem Höhepunkt das Glied aus der Scheide nimmt. Sehr häufig kommt ein solcher Kinderwunsch bei labilen jungen Frauen vor, die hoffen mit dem Kind endlich Anerkennung in der Gesellschaft sowie einen Sinn im Leben zu erhalten. Weiterhin kann es auch passieren, dass Frauen über 30 plötzlich einen großen Kinderwunsch verspüren, da sie wissen, dass es nicht mehr lange reibungslos funktionieren würde.
Eine Empfehlung ob man die Pille nun absetzen sollte oder nicht – und vorallem heimlich möchten wir hier nicht geben. Die Frau sollte jedoch bedenken, dass wir alle in einer sozial sehr ungerechten Welt leben in der Männern ununterbrochen Kinder angehängt werden, diese zu Unrecht Unterhalt zahlen müssen und in Sorgerechtsverfahren fast immer für die Frau entschieden wird. Ganz zu schweigen von den Rechten des Mannes bei unverheirateten Paaren.
Ich hatte als ich 19 war einen sehr starken Kinderwunsch und hatte nur kurze Momente in denen ich mich besonnen konnte. Ich hatte große Angst meinen damaligen Freund zu verlieren, habe die Pille heimlich abgesetzt und habe wirklich alles versucht um unsere Beziehung zu zerstören nur um meinem krankhaften Kinderwunsch nachzugehen. Hätten ich nicht zeitnah Soft SM Spiele und die devote Rolle für mich entdeckt hätte ich wohl nie gelernt mit meinen hormonellen Stimmungsschwankungen umzugehen. Zum Glück habe ich einen Partner der tolerant genug war mich in den schwierigen Situationen entsprechend zu behandeln.
Nun sind fast 8 Jahre vergangen und wir haben schon 3 glückliche Kinder zur Welt gebracht. Nun wird gehofft, dass diese nicht zufällig mit 14 auf die gleichen Gedanken kommen wie ich damals.
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Eine riechende Menstruation kann mehrere Ursachen haben. Unter anderem kann eine riechende Menstruation ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Eine riechende Menstruation kann zum Beispiel dann auftreten, wenn die Leber als Filter versagt. Die Menstruation kann durch die Leber sehr stark beeinflusst werden. Die Leber dient im Körper als eine Art Abfallfilter, welcher die Schadstoffe herausfiltert. Ist die Leber jedoch geschädigt, so kann es zum Beispiel zu einer chronischen Entzündung von der Gebärmutter kommen. Treten neben der riechenden Menstruation zusätzlich Krämpfe ein, liegt der Fall vor, das die Schleimhaut gereizt ist. Diese Reizung der Schleimhaut ist auf das toxische Blut zurückzuführen, welches sich einen Weg über die Menstruationsfunktion zu der Gebärmutter sucht.
Wenn man jung ist findet man die meisten Fetische noch absolut pervers. Doch mit der Zeit und gerade in längeren Beziehungen packt einen dann doch irgendwann mal die Neugier. Während bei vielen der echte körperliche Schmerz nie in Frage kommen würde ist die Neigung zu psychischen Schmerzen (z.B. durch Demütigung, Dominanz oder Hingebung) sehr verbreitet.







Sechs Millionen Frauen schlucken täglich in Deutschland die Antibabypille. Der als „Pille“ bezeichnete Ovulationshemmer gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt und sollte es doch zu einer Schwangerschaft kommen, ist dies auf Einnahmefehler zurückzuführen. Nichtsdestotrotz zeigen sich durch die dauernde Zufuhr von Hormonen auch negative Auswirkungen. Es kommt häufiger zu Gefäßerkrankungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Weniger medizinisch gefährlich aber durchaus stark belastend für die einnehmenden Frauen, sind Nebenwirkungen in Form von Migräne, Übelkeit, Brustschmerzen, Depressionen und Gewichtszunahme. 

