Die Sexualität hat in der Geschichte immer Wandlungen vollzogen. Im alten Griechenland oder im alten Rom war es als Frau weit verbreitet keine Unterwäsche zu tragen – weder BH noch Slip und an öffentlichen Orten – auch mit mehreren – sexuell zu verkehren. Die gängigste Verhütungsmethode war der Analsex. Mit dem Christentum und neuen Wertevorstellungen hat sich einiges geändert und über Jahrhunderte lebten die Menschen aus Unwissenheit oder vor Schamgefühl nahezu abstinent, wuschen sich im Intimbereich viel zu selten und hatten vergleichsweise barbarischen Sex. Heutzutage verändert sich durch den offenen Umgang mit Pornographie und der besseren Aufklärung wieder einiges im Sexualleben der jungen Generation.
Bei vielen männlichen Jugendlichen tritt mit wachsender Reife und Männlichkeit ein medizinisches Phänomen namens Frenulum breve auf. Bei dieser anormalen Ausbildung des männlichen Geschlechtsorgans ist das Hautbändchen, welches die Eichel mit der Vorhaut verbindet zu kurz. Die Folge ist, dass im eregierten Zustand des Penis unter Umständen die Eichel leicht nach unten abgeknickt wird. Auch die Verwendung eines Kondoms als Verhütungsmittel ist dadurch erheblich eingeschränkt.
In vielen Fällen kann das Frenulum durch das Peniswachstum ausgeglichen werden, vor allem, wenn es bei Jugendlichen auftritt. Dies bedeutet, dass sich das Problem oft im Lauf der Zeit von alleine erledigt.
Falls das Problem auch nach Ende des Wachstums noch bestehen bleibt, die Penishygiene eingeschränkt ist oder Verletzungen beim Sex (z.B. Einrisse am Bändchen) drohen, sollte das Problem behandelt werden, wobei es hier auch verschiedene Behandlungsmethoden gibt.
Umstritten ist die sog. konservative Therapie des zu kurzen Bändchens – Diese geht von der Annahme aus, dass das Bändchen durch steten Zug gedehnt werden kann. Was auch bei einer zu engen Vorhaut funktioniert, funktioniert auch beim Vorhautbändchen, allerdings nur bis zu einem bestimmten Grad. Die Durchführung ist jedoch relativ einfach: Das Bändchen zwischen 2 Fingern nehmen, vom Körper hinwegziehen, sodass kein Schmerzgefühl, jedoch ein Spannungsgefühl entsteht und in diesem Zustand etwa eine halbe Minute festhalten. Diese Prozedur 20,30mal am Tag wiederholen.
Die einfachste Methode, das zu kurze Vorhautbändchen zu behandeln, ist natürlich, es vom Urologen zu durchtrennen und neu vernähen zu lassen, was als Frenulumplastik bekannt ist. Dies hat den Vorteil, dass das Nervengewebe des Bändchens erhalten bleibt, da das Vorhautbändchen eines der empfindlichsten Punkte am Penis ist.
Eine weitere operative Methode ist, dass Vorhautbändchen einfach zu entfernen. Allerdings geht hier das Nervengewebe verloren; diese Methode sollte daher als die “Ultima ratio”, das “äußerste Mittel” angewendet werden, wenn eine andere Therapie nicht möglich ist.
Eine Beschneidung ist bei einem zu kurzen Vorhautbändchen nicht immer notwendig und sollte nur in Frage kommen wenn alle anderen Versuche bisher ohne Erfolg waren.
Für viele Frauen stellt es eine unheimliche Überwindung dar das männliche Ejakulat nach der oralen Penetration zu schlucken. Dabei ist genau das etwas, was die Intimität und das gegenseitige Vertrauen, gerade bei Männern, nur steigert und vertieft. Alle Männer (auch wenn ich mich sonst vor Pauschalisierungen hüte, denke ich, dass es hier der Realität entspricht) sind verliebt in ihren Schwanz und sind unheimlich stolz auf das, was da raus kommt. Je mehr umso stolzer. Das Sperma zu schlucken ist daher das größte Kompliment, das wir Frauen den Männern machen können. Und wir sollten es ihnen machen.
Nun zu der Überwindung. Am leichtesten fällt es, es hinunter zu schlucken, wenn man den Penis kurz vor seinem Orgasmus tief in den Mund nimmt, ihn dort kommen lässt und direkt schluckt. Man schmeckt kaum etwas davon und hat es auch nicht lange im Mund. Aber es ist weg und er freut sich.
Wenn einem der Geschmack allzu unangenehm sein sollte, könnte dies auch an der (meist) unausgewogenen Ernährung des Mannes liegen. Um die geschmackliche (und geruchsmäßige) Qualität des Spermas zu verbessern, hilft es 1. Ananas zu essen, 2. nicht mehr zu rauchen (oder zumindest wesentlich weniger) und 3. nicht mehr (oder eben auch weniger) zu trinken. Dieses Opfer (2. und 3.) muss natürlich der Mann erbringen. Vielen wird es das aber wert sein, wenn es der Partnerin dann besser schmeckt.
Medizinische Indikation
Ein kleiner Anreiz für die Frauen es zu schlucken: Laut dem medizinischen Fachmagazin Nature Cell Biology macht das Schlucken von Sperma macht schön. Die im Sperma enthaltenen Spermidien hindern die Zellen vor dem Altern und sind damit eine natürlich Anti-Aging-Creme.[1]
Gerade vor dem schlafen gehen ist es optimal, denn so kann das Sperma auf der Haut über Nacht einwirken und sich voll entfalten. Also am besten ran an den Schwanz und es sofort ausprobieren. Ein Cumshot am Abend (für die Haut[2]) und Schlucken am Morgen (als Schluckimpfung gegen Allergien[3]) tut sowohl der Beziehung als auch der Frau langfristig gut.
Natürlich ist auch beim Thema Sperma schlucken HIV ein wichtiges Thema. Daher mal ein kleines etwas humorvoll gehaltenes Video:
Analverkehr kann bei einem Teil der Menschen, die diese Sexualpraktik ausüben, tatsächlich zu einem verdünnten Stuhlgang führen. Da aber die möglichen Faktoren, die darauf Einfluss nehmen, sehr unterschiedlicher Natur sein können, lässt sich keine Regel im eigentlichen Sinne ableiten.
Fakt ist zunächst, dass Analverkehr – beiderseitiges Einverständnis vorausgesetzt – einen Beitrag zu einer erfüllten hetero- oder homosexuellen Sexualität leisten kann und soll. Dennoch stellt das Eindringen des männlichen Geschlechtsorganes im Rektum eine Reizung für den Körper dar. Meistens ist diese Reizung lustvoller Natur und ohne jegliche “Nebenwirkungen”. Je nach Beschaffenheit des Rektums und des männlichen Gliedes kann es allerdings zu bestimmten Überreizungen führen, die eine Überreaktion des Enddarmes, und damit einhergehend, eine Störung der Verdauung verursachen können.
Darüber hinaus lässt sich ebenso beobachten, dass nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr und Samenerguss im Anus des Partners, das männliche Ejakulat (möglicherweise mit Anteilen des Stuhls gemischt) den Eindruck eines leichtflüssigen Durchfalls verursachen kann – ohne allerdings tatsächlich Durchfall zu sein!
Eine Ferndiagnose möglicher Störungen des Darmausganges ist undifferenziert und ohne zu Hilfenahme Ihres Arztes möglicherweise zweifelhaft. Konsultieren Sie bei dauerhaften Beschwerden oder Unklarheiten einen Proktologen.
Erst dieser kann nach eingehenderen Untersuchungen die Ursachen für die gestörte Darmtätigkeit feststellen.
Übrigens: Scheuen Sie bitte keinesfalls davor zurück, den Facharzt von Ihren Sexualpraktiken wissen zu lassen, denn nur ein vollständiges Gesamtbild erlaubt es ihm, sich ein Urteil zu bilden. Falsche Scham – die völlig unberechtigt ist, ist doch Ihre Sexualität nichts, wofür Sie sich zu schämen hätten! – ist hier völlig fehlt am Platz!
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Oft sind heranwachsende junge Mädchen und Frauen mit ihrem Körper und vor allem mit ihrer Oberweite unzufrieden. Durch die Einnahme der Antibabypille hoffen Viele, das Wachstum ihrer Brust beeinflussen zu können. Aber ist das tatsächlich möglich?
Prinzipiell kann es durch die Hormonumstellung und durch Wassereinlagerungen tatsächlich zu einer temporären Vergrößerung der Oberweite kommen. Da die Pille generell zu einer allgemeinen Gewichtszunahme führen kann, lässt sie in vielen Fällen natürlich auch den Busen um eine oder mehrere Körbchengrößen „wachsen“. Solche Veränderungen gehen in der Regel aber nach dem Absetzen des Präparates bzw. nach einer Umstellung auf ein anders dosiertes Medikament zurück. Ebenso sollten Wassereinlagerungen verschwinden sobald die Pille nicht mehr eingenommen wird.
Die weibliche Brust wächst ca. bis zum 21. Lebensjahr, oft aber auch noch darüber hinaus. Die Form der Brust kann sich das ganze Leben über immer wieder verändern. Somit kann es leicht passieren, dass junge Frauen das natürliche Wachstum ihrer Oberweite mit der Einnahme der Antibabypille in Verbindung bringen.
Es ist wichtig zu beachten, dass ein eventuelles Wachsen der Brust, bedingt durch Einlagerungen aufgrund von hormoneller Verhütung eine Nebenwirkung ist. Anders als bei Hautproblemen, die mit dem richtigen Pillenpräparat verbessert werden können, gibt es keine Pille die tatsächlich das Wachstum der weiblichen Brust fördert oder bedingt. Dauerhafte Veränderungen sind nur durch einen operativen Eingriff möglich dessen Risiken ebenfalls sorgfältig abzuwägen sind und von den meisten Medizinern auch erst nach vollständigem Abschluss des Brustwachstums durchgeführt wird.